Reisen 1994-2006

USA Reise 1994
Entlang der Westküste Floridas


Ochopee Post Office an der US 41 in Florida

das kleinste US Postbüro

Irgendwann kommt man als USA Tourist auch nicht an den Themenparks in Orlando vorbei, wo Disneyland, Epcot Center und Seaworld Gross und Klein einladen, den Alltag zu vergessen und sich in teils künstliche wenn auch kunstvoll geschaffene Wunderwelten zu begeben. Die Florida Rundreise mit Sherry Forman führte uns daher zunächst das Epcot Center, wo ich mit einer Mischung aus Schmunzeln und Bewunderung einen Vergleich ziehen konnte zwischen der für amerikanische Touristen geschaffenen Darstellung europäischer Länder und Sitten einerseits und meinen diesbezüglichen Kenntnissen andererseits.
Ganz in die Geschichte der amerikanischen Erfinder und Industriekapitäne des früher 20. Jahrhunderts wird man in Fort Myers versetzt. Hier nahmen wir die Spur von Thomas Edison, Henry Ford und Harvey Firestone auf, die hier entweder arbeiteten oder in den milden Wintern sich zum Gedankenaustausch und zur Planung weiterer Taten zusammen fanden. Ausflüge in die Everglades und zu den Ursprüngen des – heute noch existierenden – Zirkus Ringling & Barnum & Bailey in Sarasota rundeten diese Ferienreise ab.

USA Reise 1995
Entlang dem Golf von Mexiko

Die letzte Reise mit Sherry führte uns im Januar 1995 entlang der Küste des Golfs von Mexiko durch die südlichen Teile der Bundesstaaten Mississippi, Louisiana und Texas. Auf diesem Tripp durfte natürlich ein neuerlicher Besuch in New Orleans nicht fehlen. Dabei trafen wir auf ein Re-Enactment (historische Nachstellung) der Schlacht um New Orleans vom 8. Januar 1815, welche den Abschluss des britisch-amerikanischen Kriegs von 1812-1814 bildete. Das Besondere daran ist, dass diese Schlacht wegen den damaligen langwierigen Übermittlungswegen erst nach dem Friedensschluss von Gent vom 24.12.1814 geschlagen wurde.
In Texas genossen wir in der Stadt Galveston einige Tage das milde Winterklima am Golf. Ein Abstecher nach Houston zum 1965 eingeweihten Astrodome war gleichzeitig ein Ausflug in eine Zeit der aufstrebenden modernen Bautechnik. Das gedeckte Station war das erste seiner Art für über 70‘000 Zuschauer, welches über ein Stützen freies Dach verfügte. Und das Ganze wurde damals für heute unglaubliche 35 Mio US Dollar in drei Jahren erbaut.

USA Reise 1995/96
Von New Orleans in den Südwesten



Auf in den Westen  



Die erste gemeinsame USA Reise mit Iris starteten wir am 28. Dezember 1995. So trafen wir noch vor Jahresende in New Orleans ein, wo wir den Jahreswechsel verbrachten. Zwar wurden wir bei der Ankunft prächtig verregnet, aber ein Silversteressen im Freien bei warmen Temperaturen auf dem Balkon eines Restaurants im French Quarter entschädigte uns vollkommen.
Wir setzten unsere Reise per Flug fort nach Arizona und von da per Auto zum Grand Canyon und anschliessend nach Las Vegas. Ohne den grossen Jackpot aber mit vielen Eindrücken im Gepäck flogen wir zum 13. Januar 1996 zurück in die Heimat um dort das Jahr auch arbeitender Weise zu starten.

USA Reise 1997
Von St. Louis nach New Orleans



   Der Gateway Arch oder "Gateway to the West" in Saint Louis

   Erbaut von 1963 - 1965; 192 m hoch









Die Reise vom 12. - 26. Oktober führte uns - nach einem kurzen Abstecher für einen Besuch in Montgomery - in die Region des Lower Missisippi zwischen St. Louis und (einmal mehr ...) New Orleans. Unsere Reiseziele waren bunt gemischt. So kann man die Besuche in Nashville und Memphis als Reise in die Gegenwart und die Geschichte der weissen Country-Musik, respektive der schwarzen Blues-Musik beschreiben. Saint Louis mit seinem berühmten Riesenbogen, dem "Gateway to the West" erinnert an die Zeiten, da erste Siedler hier den Missisippi überquerten und ihre heute unvorstellbar harte Reise in den "Wilden Westen" starteten. Unmittelbar südlich der Stadt bestand in Cahokia ums Jahr 1200 eine Indianerstadt, die mit ihrer Einwohnerzahl das damalige London bei weitem übertraf.
In Vicksburg tauchten wir mit einem Rundgang auf dem Schlachtfeld des US Bürgerkriegs in die Zeit der wohl grössten Zerreisprobe der jungen USA ein. Wieder weiter zurück in die Geschichte führte uns anschliessend die Fahrt über den Natchez Traceway. Hier lassen sich die Spuren der einstigen Ureinwohner Nordamerikas über Jahrhunderte zurück verfolgen. Gleichzeitig trifft man dabei auf Nachfahren, welche deren Handwerk weiter pflegen. So "hüpften" wir in wenigen Tagen munter durch die unterschiedlichsten Zeiten.
Dazu passte dann auch der Abschluss in New Orleans bestens, denn gerade diese Stadt steht für eine einzigartige kulturelle Durchmischung von englischem und französischen Einwanderen, Nachfahren von schwarzen und indianischen Sklaven, Freibeutern, Kreolen und Cajuns. Der daraus resultierende Charakter der Stadt fasziniert mich jedes Mal von Neuem.

USA Reise 1998

Eine unerwartete und traurige Reise vom 03. - 10 März nach Montgomery zur Beerdigung von Jeannie Reed, die viel zu früh einem Krebsleiden erlag.
Zusammen mit ihren Mann Jess betreute sie über lange Jahre die Schweizer Offiziere, welche ihr Auslandjahr am Air Command and Staff College in Montgomery absolvierten.

USA Reise 1999


Von Durango (Colorado) nach Silverton.   


Die heute noch ausschliesslich mit Dampf betriebene Bahnstrecke führt entlang dem Lightner Creek.   
Die Fahrt dauert runde zwei Stunden, inklusive einem Halt zum Wasser tanken.  

Vom 08. - 31.Mai zog es uns wieder in den amerikanischen Westen. Diesmal starteten wir unsere Rundreise ab Denver und reisten im Gegenuhrzeigersinn über das Colorado Plateau. Einen ersten Eindruck von den Höhen und der Ausdehnung dieses Hochplateaus bekamen wir auf der Fahrt über den Kenosha und den Blake Sage Pass Richtung Grenze zum Staat Utah. Runde 500 km ging's dabei quer durch den Nordteil von Colorado über die besagten Pässe, wo man noch auf über 3'000 müM bewaldetes Gebiet durchfährt. Unsere weitere Route liest sich wie ein Ferienprospekt, folgten wir doch den meisten bekannten landschaftlichen Monumenten und National Parks in diesem Gebiet. Los ging es bei Moab (Utah) mit den National Parks Arches, Needles, Canyonlands. Entlang den La Sal Bergen steuerten wir dann südwärts bis zur Abzweigung zum National Monument der Natural Bridges. Über "lockere" und landschaftlich eindrückliche 250 Meilen erreichten wir dann Iris' Lieblingsort, den Bryce Canyon. Die nächste Etappe führte uns an die Nordgrenze von Nevada nach Page. Dieser Ort war Ausgangspunkt für einen Tagesausflug per Schiff über den Lake Powell und zum Indianerheiligtum der Rainbow Bridge, welche aus Schutzgründen nur über den See zugänglich ist.
Zurück in Colorado bestaunten wir im Süden dieses Staates die alten Felssiedlungen von Mesa Verde. Die Anazasi (Urahnen) zogen ums Jahr 1200 in diese Felsenschluchten. Wann genau und vor allem weshalb und wohin sie später verschwanden bleibt bis heute ein Rätsel.
Etwas neuere Geschichte kann man in Durango nachvollziehen. Die einst als Transportmittel für die Silberbergwerke in Silverton erbaute Bahn dient heute als Touristenattraktion. Mit Dampf, Zugsbegleiter in den alten Uniformen und Pfeifsignalen aus der Gründerzeit der Eisenbahnen führt die Bahnlinie während zwei Stunden über ein unglaublich schmales Trassee an den Wänden der Schluchten entlang und über alte Holzbrücken. Für ängstliche Passagiere ist aber vorgesorgt. Die bestens dotierte Bar im Salonwagen des Zuges verfügt über genügend "Beruhigungsmittel". Den Abschluss der Ferien bildet schliesslich ein Aufenthalt in Santa Fé und den umliegenden Pueblo Siedlungen.

USA Reise 2000
Durch den Südosten der USA



   Flagler University in St. Augustine, Florida





Für die Reise in den Südosten vom 13. Mai bis 06. Juni stellten wir uns Schwägerin Christa aus Anlass ihres 60-igsten Geburtstages als Reiseführer zur Verfügung. Mit Start und Ziel in Atlanta und einem Zwischenhalt bei Freunden in Montgomery durchstreiften wir auf einer Route St. Augustine (Florida) - New Orleans (Louisiana) - Natchez (Mississippi) - Vicksburg (Mississippi) - Memphis (Tennessee) - Nashville ( Tennessee) einige der alten Südstaaten. Mit einem Abstecher zum "Land between the Lakes" in Kentucky bewegten wir uns durch eine "National Recreation Area" (ein reguliertes Ferien- und Erholungsgebiet), wie es für die USA recht typisch ist. Eine weitgehend unbewohnte Landschaft, die ergänzt mit Stauseen zur Energiegewinnung, einen riesigen Raum für Wanderungen, Camping, Baden und Wassersport schafft. Für Christa und Rolf ergab sich so ein guter Überblick über geschichtliche Eckpunkte, landschaftliche Schönheiten und den heutigen Alltag im amerikanischen Südosten. Sogar der Wettergott spielte mit und unseren Mitreisenden ein eindrückliches Gewitter mit jenen unglaublichen Regenmengen, wie sie im amerikanischen Süden nicht ungewöhnlich sind. Voller Eindrücke und Bilder und mit dem Dank für unsere "Arbeit" als Touristenführer ging's zurück nach Atlanta und zum unvermeidlichen Rückflug in den Schweizer Alltag.

USA Reise 2001 vom 08. - 30. September
Eine turbulente Zeit

Das unglaublichste an dieser USA Reise war das - allerdings so nicht geplante - Timing. Wir flogen am 08. September hin und am 30. September zurück. Es sollte sich herausstellen, dass wir gerade mal drei Tage vor dem Terror Attentat vom 11. September 2001 auf die Twin Towers in New York in den USA angekommen waren. In der letzten Ferienwoche erfuhren wir durch Zufall von einem Landsmann vom Attentat im Regierungsgebäude in Zug und unser Rückflug in die Schweiz mit Swissair erfolgte genau am Wochenende vor dem Grounding unserer nationalen Airline am 02. Oktober. Die Reaktion der Amerikaner, die Atmosphäre nach dem Anschlag und die Auswirkungen diverser Sicherheitsmassnahmen begleiteten uns täglich auf unserer Reise. So nahmen etwa die Sicherheitskontrollen bei der Einfahrt über die Autobahn nach Kanada und die Rückfahrt mit der Fähre mit der Fähre nach den USA mehrere Stunden in Anspruch und in unserem Auto hätte wohl keine Maus unerkannt mitreisen können.
Gespenstisch ging es vor dem Rückflug auf dem Flughafen von San Francisco zu. Auf diesem international Drehkreuz, wo heute bis zu 40 Mio Passagiere jährlich durchgeschleust werden, herrschte am Samstag, den 29. September eine erschreckende Stille. In der Ausladezone für abfliegende Passagiere standen gerade mal vier (4!) Autos. In der Schalterhalle war kaum Betrieb, Sitzplätze gab's im Überfluss und alle 30 Minuten wurde man kontrolliert und befragt. Da der Flugbetrieb sehr stark reduziert war, sah auch der Restaurant Bereich im Flughafen aus wie ein Wochenmarkt an einem Feiertag. Der Pizzaladen zum Beispiel verkaufte alles zum halben Preis, wobei man mit ihm sicher auch darüber noch hätte verhandeln können.

Die Reise








   Die "Dampf" - Uhr in der Altstadt von Vancouver, CAN


Trotz all den Vorkommnissen genossen wir die Reise durch das einstige Goldgräberland um Sacramento, durch das Hinterland der Staaten Oregon und Washington und später entlang der Pazifikküste zurück nach San Francisco. Diese mehrheitlich raue und schroffe Küste mit vereinzelten Sandbuchten gefiel uns trotz durchzogenem Wetter unheimlich gut. Genauso begeistert waren wir auch von Vancouver und Umgebung, wo uns mit Kurt ein ehemaliger Schulkamerad die Schönheiten der Stadt und des Hinterlandes von British Columbia zeigte.
Auf dieser Reise durch den Nordwesten der USA wird einem auch bewusst, dass die Amerikaner hier stark auf den pazifischen Raum und den Fernen Osten ausgerichtet sind. Eine Tatsache, die bei einem Blick auf die Weltkarte wenig verwundern dürfte, derer wir aber in Europa wohl zu wenig bewusst sind. Einmal mehr wird klar: Die USA sind wohl politisch eine einzige Nation; in ihrer geografischen und auch kulturellen Vielfalt aber tritt die kontinentale Ausdehnung klar zu Tage.

USA Reise 2002
Im (einst) Wilden Westen

Vom 15. Juni bis zum 16. Juli nahmen wir uns Zeit, einige Staaten zu bereisen, die man wohl am ehesten mit dem "Wilden Westen" in Verbindung bringt. Aus der frühen Siedlerzeit und aus den Indianerkriegen sind auch heute noch Ortsnamen wie Laramie, Cheyenne, Little Big Horn oder Rapid City ein Begriff. Von Denver aus machten wir uns auf eine Reise durch die Staaten Wyoming, Montana, North und South Dakota und via den Westen von Nebraska zurück nach Denver.
Auch ohne die Museen und Monumente, welche in meist hervorragender Art die Geschichte der Besiedlung und Entstehung der genannten Staaten erläutern, fällt es leicht, sich ins 19.Jahrhundert zurück zu versetzen. Karges Weideland, bizarre Geländeformen in nahezu menschenleeren Steppengebieten, erhaltene und zerfallene Bauten und Hütten, die bodenständige Lebensweise der Bewohner die vielerorts noch lebendigen Traditionen in Handwerk und Kleidung lassen einen manchmal vergessen, dass man doch erst vor wenigen Tagen in einem Passagierflugzeug angereist war.
Weideland, das  bis an den Horizont reicht und teils zerfallene, teils moderne Bergbauanlagen mit den entsprechend grossräumigen Narben in der Hügellandschaft, wie zufällig verstreute Ölpumpen und - vor allem im Staat Montana - Getreidefelder von unglaublicher Ausdehnung lassen erahnen, weshalb sich hier Siedler und Unternehmen hartnäckig und nicht immer mit legalen Mitteln um Landbesitz stritten.
In den beiden Dakota Staaten trafen wir dann vermehrt auf Zeugen sowohl der erhaltenen und  wieder erwachten indianischen Kultur, als auch auf die traurige Geschichte der hier einst heimischen Stämme der Sioux Indianer - von denen ein Teil heute in bedauernswerter Weise  als hoffnungslos Entwurzelte und Alkoholiker lebt.
Wir erlebten einmal mehr die Vielfalt der USA. Die Great Plains lassen sich landschaftlich mit keiner anderen Region der USA vergleichen, ebenso wenig ihre durch Land und Geschichte geprägten Bewohner.

USA Reise 2003
Auf Schlachtfeldern der Amerikanischen Bürgerkriegs


Mit Re-Enactments  - wie hier bei Chicamauga, Georgia - wird die Erinnerung an den bis heute verlustreichsten Krieg der US Amerikaner hochgehalten.

Über den grössten Teil der Reisezeit vom 05. - 28. September folgten wir einigen der bedeutendsten Schauplätze des Amerikanischen Bürgerkriegs von 1861 - 1865. Unsere Stationen waren u.a. Manassas, Richmond, Fredericksburg, Gettysburg, Atlanta und Appomattox. Die Auseinandersetzung war im Grunde ein Kampf zwischen zwei Gesellschaftsformen, die sich seit der Gründung der USA recht unterschiedlich entwickelt hatten. Die oft in den Vordergrund gestellte Sklavenfrage war dabei ein Teil, aber weder der Hauptgrund noch der Auslöser. Im Norden hatte sich eine recht moderne Industriegesellschaft herausgebildet, während im Süden Landwirtschaft und Grossgrundbesitz dominierten. Da die Südstaaten aufgrund der zu erwartenden Neueintritte befürchten mussten, innerhalb der damaligen USA politisch in die Minderheit zu geraten, suchten sie letztlich ihr Heil in der Abspaltung. Diese Sezession nicht zu zulassen und die nationale Einheit wieder herzustellen war das strategische Ziel von Präsident Lincoln.
Auf unserer Reise gewannen wir aber vor allem einen Eindruck, wie damals auf Stufe Soldat mit unglaublicher Härte für die eigene Überzeugung gekämpft wurde. Gewaltsmärsche über oftmals schlecht erschlossene Wege, bescheidene gegen Hitze und Kälte kaum geeignete Ausrüstung, karge Verpflegung, furchteinflössendes Chirurgenwerkzeug, noch nicht existierenden Anästhesie- und Antibiotika Mittel und der Kampf Mann gegen Mann bedeuteten nahezu unmenschliche Bedingungen für die Truppen. Dies wurde uns immer wieder bewusst, wenn wir uns auf den diversen Schlachtfeldern den Verlauf der Gefechte ins Gelände legten. Schwer nach zu vollziehen, was in den Köpfen dieser Männer vorging und wie sie sich - selbst mit der Überzeugung, für eine gerechte Sache zu kämpfen -  unter diesen Umständen immer wieder vorwärts treiben liessen. Sicher ist nur, dass wir davon keinerlei Ahnung haben können. Die Schönheiten der Landschaft des Südens und eine tüchtige Südstaaten Mahlzeit holten uns jeweils wieder ins sonnige und bequeme Leben von Touristen zurück.

Kurzvisite in Alabama
USA Reise 2004

Der Kurzaufenthalt vom 18. - 26. September spielte sich ausschliesslich im Staate Alabama ab. Ausgehend von Montgomery machten wir Abstecher nach Mobile und dem dortigen Battle Ship Park, nach Birmingham zum Vulkan Park (Industriegeschichte) und nach Huntsville zum dortigen Space Center und seinen Ausstellungen.

USA Reise 2006
Rekognoszieren in Alabamas Hauptstadt

Vom 03. - 24. September ging es für uns vor allem darum, eine Wohnung in Montgomery zu finden und weitere Vorbereitungen (Auto, Wohnungseinrichtung, Versicherungen, usw) für unsere kommende "USA Zeit" ab 2007 zu treffen.
Der Aufenthalt beschränkte sich daher auf Montgomery. Reisen haben wir keine unternommen.

Barrington Place Apartments, Montgomery AL
sollte für die Jahren 2007 - 2010 unser Domizil werden